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Tipps > Oberflächenbehandlung von Holzböden

Die optimale Oberflächenbehandlung von Parkett und Holzböden richtet sich nach dem ästhetischen Empfinden der Nutzer und nach der Beanspruchung der Böden.

Es gibt hier kein besser oder schlechter.

Wer auf raumklimatische Verbesserung, Patina und natürliche Haptik von Holz steht ist mit geölten Oberflächen bestens beraten, optische Verbesserung, mittelfristige hohe Pflegeleichtigkeit und Glanz bringen eher lackierte Oberflächen mit sich.

Für normale Nutzung im Wohnbereich sind grundsätzlich alle Versiegelungen und Imprägnierung geeignet, es sollte jedoch auf stark lösemittelhaltige und Formaldehyd abgebende Lacke verzichtet werden.

Wasserlacke sind für die normale Nutzung im Wohnbereich und in spezieller Form auch für hochbeanspruchte Flächen bestens geeignet.

Öl - Lacke und Ölkunstharzlacke sind aufgrung ihrer Elastizität besonders für neuverlegte Dielen- und Riemenböden hervorragend geeignet.

Öle sind immer und besonders bei starker Beanspruchung sinnvoll, sie sind jedoch mit einem nicht unerheblichen Pflegeaufwand verbunden,

Mit härtenden Ölen Imprägnierte Flächen müssen bei guter Pflege nie mehr geschliffen werden, wohingehend zerstörte Lackoberflächen nach einigen Jahren (8-15 Jahre) neu geschliffen werden müssen um eine homogene Oberfläche herzustellen.

Grundsätzlich benötigen alle Oberflächen stets eine gründliche Pflege, um das Parkett oder den Holzboden dauerhaft zu schützen.





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